Wer sind wir?

Thomas Langer

Thomas Langer

IT-Abteilungsleiter / Vorstand der BGF

Mein Name ist Thomas Langer, ich bin 48 Jahre alt und lebe zusammen mit meiner Frau und unseren 3 Kindern seit 25 Jahren in Feldafing. Genau so lange arbeite ich im Benedictus Krankenhaus in Feldafing als IT-Leiter und zusätzlich freiberuflich als Software und Webentwickler.

Mein Fokus liegt auf der Stärkung der Gemeinschaft in unserer Gemeinde sowie auf einer offenen und klaren Kommunikation, verlässlicher Transparenz und einer zukunftsorientierten Digitalisierung, die das Zusammenleben in unserer Gemeinde spürbar erleichtert und bereichert.

In meiner Rolle im Vorstand unterstütze ich die Bürgergruppe dabei, unsere Ziele für eine lebenswerte Gemeinde umzusetzen. Besonders wichtig ist mir, dass wir Projekte fördern, die Menschen verbinden, klare Informationen bieten und positive Entwicklungen aktiv anstoßen.

Katrin Eckhold

Katrin Eckhold

Dipl. Betriebswirtin

Mein Name ist Katrin Eckhold und ich bin 42 Jahre alt. Nach meiner Kindheit in Asien und vielen Berufsjahren in den USA lebe ich seit 2020 wieder in meinem Heimatort Feldafing – gemeinsam mit meinem Mann und unseren drei Kindern. Ich bin Dipl. Kauffrau und habe viele Jahre in der IT- und Wirtschafts-Beratung gearbeitet.

In der Gemeinde möchte ich mich besonders für junge Familien, ältere Menschen und ein starkes Miteinander einsetzen. Mir ist wichtig, dass es mehr konkrete Angebote und Unterstützung für Familien gibt und dass Feldafing einen verlässlichen Krisen- und Notfallplan erhält.

Ehrenamtlich engagiere ich mich unter anderem im TSV Feldafing, leite das Magazin „Feldafing Informiert“, bin im Elternbeirat der Grundschule tätig und bin Vorstand des Fördervereins Otto-Bernheimer e.V.. Beruflich verantworte ich im Vorstand von BrotZeit e.V. die Bereiche Finanzen und IT.

Sophie Langer

Sophie Langer

Krankenschwester / Kassierer der BGF

Ich bin Sophie Langer, 44 Jahre alt, Stationsleitung im Krankenhaus und seit über 20 Jahren in Feldafing zuhause. Neben meinem beruflichen Engagement liegt mir das Ehrenamt seit vielen Jahren besonders am Herzen.

Ich bin sehr motiviert, Menschen in unserer Gemeinde zu aktivieren, zu verbinden und für gemeinsame Ideen zu begeistern. Mit Freude setze ich mich dafür ein, neue Projekte voranzutreiben und Feldafing weiterhin als lebendige, offene und engagierte Gemeinschaft mitzugestalten.

In der Nachbarschaftshilfe leite ich die Krabbelgruppe und freue mich darüber, junge Familien zu unterstützen und miteinander zu vernetzen. Seit 2024 bin ich außerdem Mitglied im evangelischen Kirchenvorstand. Durch meine Initiative konnte der Verschönerungsverein Feldafing wieder aktiv weitergeführt werden, ein Projekt das mir mit Blick auf unsere Gemeinde besonders wichtig ist.

Stefanie von Harbou

Stefanie von Harbou

Unternehmerin

Mein Name ist Stefanie von Harbou, ich bin 41 Jahre alt und lebe mit meinem Mann und unserer Tochter in Feldafing. Unsere Tochter besucht hier den Kindergarten, wodurch wir als Familie eng mit der Gemeinde verbunden sind. Nach meinem BWL-Studium in München und Hongkong bin ich in unser Familienunternehmen eingestiegen und habe es weiterentwickelt und ausgebaut.

Mir liegt es am Herzen, dass Feldafing ein Ort ist, an dem sich Menschen zuhause fühlen – mit lebendigen Dorffesten, einer guten Infrastruktur und einer starken Gemeinschaft. Ich bin mit vielen Familien vernetzt und halte es für wichtig, offen zu denken, neue Wege zu gehen und Gewohntes zu hinterfragen. Denn, was heute gut ist, kann morgen noch besser werden.

Über unseren neue gestarteten Instagram- und Whatsapp-Kanal servusfeldafing möchte ich Menschen zusammenbringen, lokale Projekte sichtbar machen und das Miteinander stärken. Zudem stehen für mich Themen wie Infrastruktur, Gastronomie und Nahversorgung im Fokus. Ich glaube an Anpacken statt Abwarten und möchte daher aktiv mitgestalten – für ein Feldafing, das sich positiv entwickelt und ein herzlicher, moderner Ort für alle ist.

Martina Schirmer

Martina Schirmer

Rettungssanitäterin

Ich bin Martina Schirmer, 41, verheiratet und lebe seit 2018 hier in Feldafing - ein Ort, der mir schnell ans Herz gewachsen ist. Durch meine Töchter bin ich mittlerweile gut in den Kitas und Vereinen vernetzt und engagiere mich seit mehreren Jahren im Elternbeirat und bei Veranstaltungen von und für die Gemeinde. Seit einem Jahr leite ich den Minigottesdienst der evangelischen Gemeinde. Als Rettungssanitäterin mit einem Studium in Biochemie/Chemie befinde ich mich derzeit in Elternzeit und erlebe täglich, was Familien wirklich brauchen.

Besonders wichtig ist mir unsere Bibliothek. Sie ist für Kinder und Jugendliche ein kleines Fenster zur großen Welt und ein wichtiger Treffpunkt. Ich möchte sie dabei unterstützen, ihr tolles Angebot weiter auszubauen - gerade für junge Leserinnen und Leser.

Ein weiteres großes Anliegen ist mir die Sicherheit unserer Kinder auf ihren täglichen Wegen: sichere Straßen, klare Übergänge, verlässliche Schulwege. Feldafing lebt durch seine Vereine. Ich finde diese sollten besser miteinander vernetzt werden - damit Kinder und Jugendliche leichter ihren Platz finden und Feldafing noch ein Stück mehr zusammenrückt

Marvin Binnig

Marvin Binnig

Geophysiker

Mein Name ist Marvin Binnig. Ich bin 39 Jahre alt und lebe seit 2021 mit meiner Frau und unseren beiden vierjährigen Kindern in Feldafing. Durch mein Engagement im Verschönerungsverein Feldafing bin ich schnell in der Gemeinde angekommen und habe die Wünsche und Anliegen vieler Bürgerinnen und Bürger kennenlernen dürfen. Dabei wurde mir bewusst, wie wichtig die Vielfalt unserer Vereine für ein starkes Gemeinschaftsgefühl ist - und dass sowohl das Vereinsleben als auch die Vernetzung der einzelnen Vereine weiter gefördert werden sollten.

Meine größte Leidenschaft gilt meinen beiden Söhnen. Deshalb setze ich mich besonders für ein vielfältiges Angebot für Kinder und ein sicheres Umfeld ein, in dem sich unsere junge Generation frei entfalten und positiv entwickeln kann. Ein Anliegen von mir ist die Schaffung eines zusätzlichen Ferienangebots für die Kleinen in unserer Gemeinde.

Ich bin studierter Geophysiker und fühle mich als Wissenschaftler fakten- und datenbasierten Entscheidungen verpflichtet - ohne dabei die Leidenschaft für mein Handeln aus den Augen zu verlieren.

Lena Langer

Lena Langer

Schülerin

Ich bin Lena Langer, 18 Jahre alt, Schülerin und seit meiner Geburt in Feldafing zuhause. Ich bin hier groß geworden, kenne viele Wege noch aus meiner Kindheit und habe erlebt, wie sich unser Ort langsam verändert. Auch wenn ich nicht jede Ecke des Gemeindelebens kenne, bedeutet Feldafing für mich Heimat, ein Ort, zu dem man zurückkommt und an dem man sich gut aufgehoben fühlen möchte.

Bevor ich mein jetziges Schuljahr begonnen habe, habe ich ein FSJ mit geistig behinderten Kindern gemacht. Diese Zeit hat mich sehr geprägt. Ich habe dort viel gelernt: Geduld, Verantwortung und wie wichtig ein Umfeld ist, das Menschen unterstützt, ernst nimmt und ihnen echte Teilhabe ermöglicht. Seitdem sehe ich viele Themen mit anderen Augen.

Die Angebote in Feldafing sind mir wichtig, weil sie den Zusammenhalt in unserer Gemeinde fördern. Ich wünsche mir, dass es leichter wird, seinen Platz zu finden, egal ob als Kind, Jugendliche, Erwachsene oder Senior. Oft ist es aber nicht so einfach, sich zu orientieren oder die passenden Angebote zu entdecken. Ich glaube, dass ein stärkerer Austausch zwischen den Altersgruppen, Vereinen und Initiativen neue Möglichkeiten schaffen kann, gemeinsam Projekte zu gestalten und sich gegenseitig zu unterstützen.

Christine Loibl

Christine Loibl

Geschäftsführerin der Volkshochschule StarnbergAmmersee

Mein Name ist Christine Loibl. Ich bin 59 Jahre alt, verheiratet und lebe seit zehn Jahren in Feldafing. Als Geschäftsführerin der Volkshochschule StarnbergAmmersee arbeite ich eng mit der Gemeinde Feldafing zusammen, die eine von acht Trägerkommunen unserer Volkshochschule ist.

Ich habe Anglistik, Hispanistik und Rechtswissenschaften studiert und bin seit 30 Jahren in der Erwachsenenbildung und im Bildungsmanagement tätig. Zu meinen fachlichen Schwerpunkten gehört u.a. die Demokratiebildung. In meiner früheren Tätigkeit beim Bayerischen Volkshochschulverband habe ich Bildungseinrichtungen beraten und ihre Interessen gegenüber Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit vertreten. Zuhören, unterschiedliche Perspektiven zusammenzuführen und Veränderungen umsichtig zu gestalten prägen meine Arbeit.

Für Feldafing möchte ich mich engagiert für ein lebendiges Miteinander einsetzen: für Orte der Begegnung, ein starkes Vereinsleben, vielfältige Kulturangebote und eine Gastronomie als Treffpunkt für alle Generationen. Begegnung und Dialog sind für mich die Grundlage einer starken Gemeinde und einer lebendigen Demokratie. Ein besonderes Anliegen ist mir die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an kommunalen Entscheidungen.

Ehrenamtlich engagiere ich mich im ‚Starnberger Dialog‘, einem überparteilichen und überkonfessionellen Netzwerk für ein friedliches Zusammenleben im Landkreis Starnberg sowie in lokalen und regionalen Hilfs-und Bildungsprojekten des Rotary Clubs Tutzing.

Maximiliane Gerber

Maximiliane Gerber

Schriftführerin der Bürgergruppe

Mit Erfahrung, Augenmaß und sozialem Bewußtsein

Seit Generationen familiär in Feldafing verwurzelt, im Vereinsleben in verschiedenen Bereichen viele Jahre aktiv, seit mehr als 25 Jahre im Gemeinderat und über 10 Jahre 3. Bürgermeisterin, liegt mir mein Heimatort mit seinen Ortsteilen sehr am Herzen.

Mir ist eine ehrliche, sachliche und zukunftsorientierte Gemeinderatsarbeit mit Abwägung aller Vor- und Nachteile wichtig. Die aktuelle Haushaltslage aller Gemeinden und auch vieler Bürger setzen einen fairen Umgang untereinander voraus.

Ich würde mich freuen wenn Sie mir bei der Wahl erneut Ihr Vertrauen schenken würden.

Maria Lohkamp

Maria Lohkamp


Ich bin 80 Jahre alt und als selbstständige Immobilienmaklerin nach wie vor aktiv. Seit einiger Zeit beschäftige ich mich intensiv mit der Frage, wie wir als Gemeinde auf unvorhergesehene Krisensituationen vorbereitet sind. Die Auseinandersetzung mit diesem Thema hat mich zu einem Projekt geführt, das mir am Herzen liegt.

Die vergangenen Jahre haben gezeigt, wie schnell Gewissheiten ins Wanken geraten können.

Ob Hochwasser, längere Stromausfälle, Pandemien oder andere Ereignisse, die unseren Alltag durcheinanderbringen solche Situationen treffen nicht nur „die anderen" irgendwo anders.

Mein Anliegen ist es, die Krisenresilienz in unserer Gemeinde zu stärken. Dabei geht es nicht um Schwarzmalerei oder Panikmache. Es geht um eine nüchterne Bestandsaufnahme:
Wie gut sind wir vorbereitet? Welche Strukturen greifen im Ernstfall?
Wo sind Lücken, die wir gemeinsam schließen können?
Krisenresilienz entsteht nicht im Alleingang – sie braucht das Zusammenspiel verschiedener Ebenen:
zu allererst die Bürgerinnen und Bürger selbst, dann auch die kommunale Verwaltung, lokale Organisationen, den Landkreis, usw. Ich will die Umsetzung dieses Zusammenspiels unterstützen.